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Subjektivität

Ich stehe auf, verabschiede mich. Tschüss.

Da laufe ich wieder, wieder allein. Sehe an mir herunter. Es scheint wie ein einsamer Kämpfer, Schritt für Schritt immer weiter, den Anblick kenne ich wie keinen anderen. Meine Füsse, meine Hände, Schritt für Schritt, linkts, rechts ein Panzer.

Was sehen wohl die anderen, was denkt der Mann gegenüber ? Neben mir ein Mann. Er geht langsamer als ich. Wie zwei Boote, ohne aufeinander zu reagieren. Langsam überhole ich ihn. Vor Frohsinn fange ich an zu summen.

Nach einer weile ein Mädchen, schaut mir in die Augen. Wir blicken zu Boden. Nach einer Sekunde schaue ich zurück. Sie schaut bereits an mir vorbeii. Sofort schliesse ich die Augen, vor meinen Augen ihr Bild. Ich lasse es wirken, mein Gang wird langsamer.

Gefangen in meiner Perspektive, meiner Subjektivität.